söndag, oktober 01, 2006

don't go hangovered to the gym and don't argue with swedish people about weed

ja ja...diese woche war wieder mal eine krasse party woche. nächste woche beginnen meine kurse und so musste noch einmal die sau raus gelassen werden bevor es wieder ernst wird. so, gestern gabs die ultimative 80s party bei uns im korridor mit ner grossen portion an ausgefallener kleidung, the cure und madonna.
ich stürzte mich vom freitaghangover direkt ins partygetümmel. um 8 war einlass und alkhol floss in strömen. bowle, bier und wein.
gegen 12 war die bude voll und es wurde bis um 3/4 uhr morgens getanzt und getrunken (wahrscheinlich gingen die meisten gäste sogar noch später...verlor den überblick). meine bowle hatte es in sich. die bowle war mit fiesem 80% wodka gemischt. so schossen sich meine partygäste mit jedem schluck richtung mond. die eingelegten früchte waren das i-tüpfelchen. aber bowlen sind ja dafür bekannt fies zu sein...ich erinnere mich noch an die bowlen an den wg-parties in basel :-).
die bowle war toll, dafür habe ich jetzt nen ganz fiesen hangovertag. zu dritt gingen wir heute "mittag" zum türken um die ecke. der weg war lang und beschwerlich und die sonne schien ganz böse. total verkatert sassen wir dann da am tisch, assen und jeder siffte still vor sich hin.
am freitag hatte ich schon einen fiesen hangover. wir waren am donnerstag an der nationsparty von der stockholms nation. gingen direkt vom training (nach duschen und so) an die party. war eigentlich alles ok bis wir dann so um 1 noch ne afterparty veranstalteten und dann endgültig abstürzten. wodka ist ein teufelszeug.
irgendwann kam das thema weed auf und für ne stunde wurde heftig diskutiert. ich als schweizerin (einzige im raum) hab natürlich das weed verteidigt und die schweden fertiggemacht. hab gesagt die nordischen länder hätten ne kranke einstellung gegenüber dem weed und überhaupt kiffen. war richtig böse und direkt (gell Jus, das bin ich immer...hehe). war ganz lustig. am schluss war ich dann das weedgirl...na ja. um 4 war dann feierabend.
am nächsten morgen erwachte ich natürlich mit nem bösen kater auf. iselin (meine norwegerinkollegin) belästigte mich schon um 12 mit skype. mein heiliger schlaf würde vom blöden skype ding ding gestört. iselin hatte die wundervolle idee ins gym zu gehen um den alkohol rauszuschwitzen. eigentlich nicht mal so ne schlechte idee...wäre da nicht the total weakness, wenn man verkatert ist. mit mühe und not schleppten wir uns ins gym. das laufband wurde mir zum verhängnis. nie vom laufband runterwollen, wenn es noch an ist. ich war natürlich total verrafft und hab das nicht gemerkt...hatte doch den pausknopf gedrückt...und bang stolperte ich und konnte mich noch im letzten moment an den griffen festhalten.
was habe ich daraus gelernt. nie versifft und verafft ins gym gehen...:-)

cheers and hudelidudeli

eli

1 kommentar:

Anonym sa...

Ach die Eli! Wie sie leibt und lebt! Ta det lund med sprit!